Stadt ohne Watt - Preis

SoW Preis

Jugend fährt Grün

Der Verein Stadt ohne Watt (nachfolgend SoW genannt) unterstützt die Aktion „Jugend fährt grün“ der Ostseezeitung. SoW ermöglicht eingetragenen Vereinen für ihre Kinder- und Jugendarbeit die kostenlose Nutzung eines Kleinbusses (inkl. Fahrer max. 9 Personen) an den Wochenenden. SoW entscheidet über die Vergabe des Fahrzeuges und stellt sicher, dass die Vergabe ohne Bevorzugung oder Benachteiligung eines Vereines erfolgt. Eine Eigennutzung durch SoW hat Vorrang. Eine gewerbsmäßige Nutzung ist ausgeschlossen. Eine Überlassung an Dritte ist nicht gestattet. Das Fahrzeug darf lediglich im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland gefahren werden/genutzt werden. Die Überlassung des Fahrzeuges ist zwei Wochen im Voraus unter folgender E-Mail-Adresse zu beantragen: JugendFaehrtGruen@stadtohnewatt.de.

Der Antrag hat zu beinhalten:

  • Name und Anschrift des Vereins.
  • Name und Anschrift des Fahrers mit Nachweis eines gültigen Führerscheines.
  • Zweck der Fahrzeugnutzung, Angabe des Fahrtziels, Anzahl der Teilnehmer

Das Fahrzeug wird freitags um 13:00 Uhr durch SoW am Standort Grüner Weg 26 in 23936 Grevesmühlen gereinigt und voll betankt an den nutzungsberechtigten Verein übergeben. Der Vertreter des nutzungsberechtigten Vereins weist sich durch Vorlage seines gültigen Führerscheines aus. Der nutzungsberechtigte Verein stellt sicher, dass Fahrzeug, Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugpapiere so verwahrt werden, dass sich Unberechtigte keinen Zugang zum Fahrzeug, zu den Schlüsseln oder Papieren verschaffen können.

Bei der Übergabe des Fahrzeuges erfolgt eine gemeinsame Inaugenscheinnahme des Fahrzeuges durch die Vertragsparteien. Mängel werden protokolliert. Gleiche Verfahrensweise gilt für die Rückgabe des Fahrzeuges, die am Montag der Folgewoche um 8:00 Uhr erfolgt. Fällt der Ausgabe- bzw. Rückgabetag auf einen Feiertag, werden Sonderregelungen vereinbart. Das Fahrzeug ist gereinigt und voll betankt zurückzugeben.

Aktuelles

Neue Partnerschaften

Von vielen unbemerkt hat sich die Stadt Grevesmühlen mit ihrer Partnerstadt Laxa um Unterstützung eines Pilotprojektes im Rahmen der Energiewende beworben. Beide Städte sind sich einig, auf diesem Weg gemeinsam weiterzugehen.

Mehrere Partnerstädte hatten sich um Unterstützung beworben. Bei der Antragstellung und der folgenden Präsentation unterstützte der Verein, hier insbesondere die Stadtwerke Grevesmühlen, die Stadt tatkräftig. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, wie der beiliegenden Presseerklärung zu entnehmen ist. Grevesmühlen und Laxa werden bei ihren weiteren Aktivitäten unterstützt.

Im November werden Vertreter der Stadt Grevesmühlen und unseres Vereins nach Laxa reisen, um konkrete weitere Schritte zu vereinbaren.

 

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7. Fahrradaktionstag

Bei strahlendem Sonnenschein fand bereits zum 7. Mal der Fahrrad-Aktionstag auf der Bürgerwiese in Grevesmühlen statt. Ca. 170 Schüler der Grundschulen Am Ploggensee, der Fritz-Reuter-Schule, der Förderschule „Unter den Linden“ und der Mosaikschule stellten beim Fahrradrennen ihre Schnelligkeit unter Beweis und zeigten unter Aufsicht der Verkehrswacht ihre Fahrsicherheit beim Fahrradparcour.

Der Verein „Stadt ohne Watt“ möchte sich bei allen Teilnehmern, Helfern und Unterstützern bedanken. Dank Ihnen war dieser Tag wieder ein voller Erfolg.

Wir würden uns freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr zum 8. Fahrradaktionstag wieder mit dabei sind.

 

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Presseauszug vom 29.05.2017

Gelungene Expedition zur Insel Samsø

14 Teilnehmern nahmen am 10. und 11. Mai an unserer Expedition zur Insel Samsø in Dänemark teil. An der dortigen Energieakademie wurden wir herzlich aufgenommen. Sach- und fachkundig erläuterte Bernd Garbers von der Energieakademie wie auf Samsø Projekte zu erneuerbaren Energien vorbereitet und durchgeführt werden. Vor allem hat uns beeindruckt, wie es gelingt, die Projekte gemeinsam mit den Bürgern umzusetzen.

Herr Garbers gab uns Einblicke in die Erzeugung von solarthermischer Wärme, sowie die Nutzung von Stroh oder Holzhackschnitzeln zur Erzeugung von Wärme. Diese wird dann in lokalen Fernwärmenetzen verteilt.

Neben vielen neuen Erkenntnissen konnten wir aber auch feststellen, dass wir uns mit den in Grevesmühlen realisierten Projekten nicht verstecken brauchen.

Unser Dank gilt ganz besonders Herrn Bernd Garbers von der Energieakademie

 

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